BYC-NewsIngelheimOberbürgermeister Ralf Claus zur Sperrung der S-Kurve in Heidesheim

Oberbürgermeister Ralf Claus zur Sperrung der S-Kurve in Heidesheim

Oberbürgermeister Ralf Claus spricht über die Verschiebung der Sperrung in der S-Kurve.

Die geplante Sperrung der sogenannten „S-Kurve“ in Heidesheim sorgt für Gesprächsstoff – insbesondere bei den örtlichen Gewerbetreibenden. In einem aktuellen Statement hat der Ingelheimer Oberbürgermeister Ralf Claus nun den Fahrplan der Stadt erläutert und klargestellt, dass man die Sorgen der Betroffenen ernst nimmt.

-Werbeanzeige-

Kein Schnellschuss: Ausreichend Vorlauf für die Sperrung der S-Kurve in Heidesheim geplant

Ralf Claus betonte eingangs, dass eine kurzfristige Sperrung innerhalb weniger Tage nie zur Debatte stand. „Wir haben uns für diese Maßnahme immer einen ordentlichen Vorlauf gegeben“, so der Oberbürgermeister. Aktuell befinde man sich noch etwa sechs bis acht Wochen vor dem eigentlichen Sperrungstermin. Diese Zeit sei bewusst gewählt, damit sich Anwohner und Geschäftsleute auf die neue Situation einstellen können.

Verschiebung der Sperrung wegen Freiem Platz

Ein entscheidender Faktor für den Zeitplan ist die Neugestaltung des Parkplatzes „Freier Platz“. Diese Maßnahme, die Teil des vom Land geförderten integrierten Stadtentwicklungskonzepts ist, sollte ursprünglich bis Ende März abgeschlossen sein.

Aufgrund der widrigen Witterungsverhältnisse im Januar verzögern sich die Arbeiten jedoch bis voraussichtlich Mitte oder Ende April. „Deswegen verschieben wir auch den Baubeginn in der S-Kurve“, erklärte Claus. Es sei essenziell, dass der „Freie Platz“ erst fertiggestellt und wieder beparkbar ist, bevor die nächste große Einschränkung im Ortskern erfolgt.

Die Stadt verspricht eine transparente Kommunikation. Umfangreiche Informationen zum Baustellenablauf, den Umleitungen – auch für den Busverkehr – sowie den genauen Startzeitpunkten werden laufend auf der Website der Stadt Ingelheim aktualisiert.

Besonders wichtig: Während der gesamten Bauphase wird es einen festen Ansprechpartner geben, an den sich Betroffene jederzeit wenden können, „wenn vor Ort etwas klemmt“.