BYC-NewsWiesbadenVerkehr WiesbadenWarnstreik bei ESWE Verkehr am Dienstag

Warnstreik bei ESWE Verkehr am Dienstag

Die Gewerkschaft ver.di ruft die Beschäftigten erneut zum Arbeitskampf auf.

Der angekündigte Warnstreik trifft den Wiesbadener Nahverkehr mit voller Härte. Da die Beteiligung der Belegschaft der ESWE Verkehr erfahrungsgemäß hoch ist, wird ein Großteil des Angebots für den gesamten Kalendertag ersatzlos gestrichen.

Streikzeitraum und betroffene Dienste

Die Arbeitsniederlegung beginnt bereits mit dem regulären Betriebsstart am frühen Dienstagmorgen gegen 03:00 Uhr. Das Ende der Maßnahmen ist erst für die Nacht auf Mittwoch, den 25. Februar, zum regulären Betriebsende vorgesehen.

Von den Einschränkungen bei ESWE Verkehr ist nicht nur der klassische Linienbusverkehr betroffen. Auch das On-Demand-Angebot WiMobil steht an diesem Tag nicht zur Verfügung; Buchungen können für den Streikzeitraum nicht vorgenommen werden.

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Massive Auswirkungen auf den Linienbetrieb

Fahrgäste sollten sich darauf einstellen, dass die meisten von ESWE Verkehr betriebenen Linien entfallen. Im gesamten Stadtgebiet von Wiesbaden sowie auf den Verbindungen in die Vororte ist mit massiven Ausfällen und entsprechenden Verzögerungen zu rechnen.

Eingeschränkte Alternativen und Partnerunternehmen

Ein kleiner Lichtblick bleibt für Pendler, da Linien, die von Partnerunternehmen bedient werden, voraussichtlich verkehren. Dazu gehören unter anderem die Linien:

  • Linie 5

  • Linie 28

  • Linie 39

  • Linie 46

Zusätzlich sollen die Regionalbusse nach aktuellem Stand verkehren, wobei auch hier durch das erhöhte Fahrgastaufkommen und mögliche Solidarisierungseffekte mit Verspätungen zu rechnen ist. Die ESWE Verkehr weist darauf hin, dass die Situation dynamisch bleibt.

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Informationsquellen für Fahrgäste

Da es kurzfristig zu weiteren Änderungen kommen kann, empfiehlt die ESWE Verkehr allen Kunden, sich vor Fahrtantritt über die digitalen Kanäle zu informieren. Aktuelle Daten werden über die ESWE-Tickets-App, die dynamischen Fahrgastanzeigen an den Haltestellen sowie über die sozialen Medien bereitgestellt. Das Unternehmen bittet die betroffenen Fahrgäste um Verständnis für die Unannehmlichkeiten.

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