BYC-NewsMainzPolizei MainzDoppelter Einbruch in Mainz-Gonsenheim

Doppelter Einbruch in Mainz-Gonsenheim

Die dunkle Jahreszeit nutzen Unbekannte weiterhin für Beutezüge – am vergangenen Wochenende kam es zu mehr als einem Einbruch in Mainz-Gonsenheim, wobei die Täter Schmuck und Bargeld erbeuteten.

Der Mainzer Stadtteil Gonsenheim ist ins Visier von Einbrechern geraten. Zwischen dem 15.02.2026 und dem 16.02.2026 ereigneten sich zwei Vorfälle, die nun die Kriminalpolizei beschäftigen. Während ein Versuch aufgrund eines leerstehenden Objekts scheiterte, waren die Täter an anderer Stelle erfolgreich und entkamen mit wertvoller Beute. Die Ermittler prüfen derzeit Zusammenhänge zwischen den Taten, da das Vorgehen beim Einbruch in Mainz-Gonsenheim in beiden Fällen Parallelen aufweist.

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Heidesheimer Straße: Fenster aufgehebelt

Der erste gemeldete Einbruch in Mainz-Gonsenheim betraf ein Einfamilienhaus in der Heidesheimer Straße. Die bislang unbekannten Täter näherten sich dem Anwesen über den rückwärtigen Grundstücksbereich, der oft schlechter einsehbar ist. Dort hebelten sie ein Fenster auf und drangen in die Räumlichkeiten ein.

In diesem Fall hatten die Eigentümer jedoch Glück im Unglück: Da das Haus erst kürzlich erworben wurde und derzeit noch nicht bewohnt ist, befanden sich keine Wertgegenstände im Objekt. Die Täter verließen das Gebäude nach kurzer Zeit wieder, ohne Beute zu machen. Zurück blieb lediglich der Sachschaden am Fenster.

Carlo-Mierendorff-Straße: Schmuck und Bargeld entwendet

Schwerwiegender verlief der zweite Einbruch in Mainz-Gonsenheim, der sich am Montag, den 16.02.2026, in der Carlo-Mierendorff-Straße ereignete. Im Zeitraum zwischen 15:00 Uhr und 21:35 Uhr verschafften sich die Kriminellen gewaltsam Zutritt, indem sie eine Terrassentür beschädigten. Im Inneren durchsuchten sie die Räume gezielt nach Wertsachen und entwendeten nach bisherigem Stand Schmuck sowie Bargeld.

Besonders relevant für die Ermittlungen: Im Nahbereich des Tatortes wurden in zeitlichem Zusammenhang zwei verdächtige Personen beobachtet. Die Kriminalpolizei Mainz hat die Spurensicherung vor Ort abgeschlossen und wertet nun die Zeugenaussagen aus.

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Zeugenaufruf und dringender Appell der Polizei

Wer sachdienliche Hinweise zu den Vorfällen oder den beobachteten Personen geben kann, wird gebeten, sich unter der Rufnummer 06131/65-33999 mit der Kriminalpolizei Mainz in Verbindung zu setzen.

Zudem erneuert die Polizei ihren dringenden Hinweis zum Verhalten bei verdächtigen Beobachtungen:

  • Sofort die 110 wählen: Bei aktuellen Beobachtungen zählt jede Sekunde.

  • Keine Umwege: Verständigen Sie erst die Polizei und nicht Freunde, Verwandte oder Vermieter.

  • Fahndungserfolg: Nur durch einen schnellen Notruf können zeitnahe Fahndungsmaßnahmen eingeleitet werden, die im Einzelfall zur Ergreifung der Täter führen.

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