Am Mittwochabend, 11. Februar 2026, ereignete sich ein Unfall auf der A66 bei Wiesbaden, an dem drei Fahrzeuge beteiligt waren. Bei der Kollision zwischen den Anschlussstellen Wiesbaden-Nordenstadt und Erbenheim erlitten vier Insassen leichte Verletzungen.
Unfall auf der A66 zwischen Audi, Mercedes und Ford
Gegen 18:35 Uhr musste ein 19-jähriger Wiesbadener seinen schwarzen Audi SUV in Höhe der Anschlussstelle Erbenheim verkehrsbedingt stark abbremsen. Eine nachfolgende 23-jährige Mercedes-Fahrerin, ebenfalls aus Wiesbaden, bremste ihr Fahrzeug ab, fuhr jedoch leicht auf den Audi auf. Ein weiterer, 23-jähriger Autofahrer aus dem Rheingau-Taunus-Kreis konnte mit seinem Ford nicht mehr rechtzeitig reagieren und kollidierte mit dem Heck des Mercedes.
Rettungseinsatz und Aufräumarbeiten
Durch den Aufprall wurde der Mercedes in den Grünstreifen der Anschlussstelle geschleudert, während der weiße Ford quer zur Fahrbahn auf beiden Streifen zum Stehen kam. Die drei weiblichen Insassen des Mercedes (21, 23 und 25 Jahre) sowie der Ford-Fahrer zogen sich leichte Verletzungen zu. Rettungskräfte brachten sie zur Erstversorgung in umliegende Krankenhäuser.
Vollsperrung führt zu erheblichem Stau
Für die Bergung der verunfallten Fahrzeuge und die Reinigung der Fahrbahn musste die Autobahn 66 in Fahrtrichtung Rüdesheim für circa eine Stunde voll gesperrt werden. Die Polizei leitete den Verkehr über die Anschlussstelle Erbenheim ab. Dennoch staute sich der Verkehr in der Spitze auf sechs Kilometer bis zur Anschlussstelle Wallau zurück. Nach Abschluss der Reinigungsarbeiten durch die Feuerwehr Wiesbaden konnte die Autobahn gegen 20:45 Uhr wieder vollständig freigegeben werden.
Die Polizei Wiesbaden beziffert den durch den Unfall auf der A66 entstandenen Sachschaden nach ersten Schätzungen auf rund 40.000 Euro.
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