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Unfall in Frankfurt: Mann im U-Bahn-Tunnel von Bahn erfasst

Gefährlicher Aufenthalt im Gleisbereich: 67-jähriger Fußgänger im U1-Tunnel von Bahn erfasst und schwer verletzt

Frankfurt News – Ein lebensgefährlicher Aufenthalt im Gleisbereich führte am Samstagnachmittag (7. Februar 2026) zu einem schweren Unfall in Frankfurt. Ein 67-jähriger Mann wurde im Tunnel der U-Bahn-Linie U1 von einer herannahenden Bahn erfasst und zog sich dabei schwere Verletzungen zu. Die Polizei steht derzeit vor einem Rätsel, warum sich der Senior unbefugt in dem gesperrten Bereich aufhielt.

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Kollision trotz Ausweichversuch

Gegen 15:30 Uhr war der Fahrer der U1 in Fahrtrichtung Nordwestzentrum unterwegs, als er im Tunnelabschnitt im Bereich der Heddernheimer Landstraße plötzlich eine Person im Gleis bemerkte. Nach ersten polizeilichen Erkenntnissen versuchte der 67-Jährige noch verzweifelt, der Kollision zu entgehen.

Aufgrund der extrem engen Platzverhältnisse im Tunnel drückte sich der Mann gegen die Tunnelwand. Doch trotz dieses Versuchs reichte der Platz nicht aus: Die Bahn erfasste den Fußgänger, der daraufhin schwer stürzte.

Rettungseinsatz und Ermittlungen nach Unfall in Frankfurt

Nach dem Unfall in Frankfurt wurde die Strecke umgehend gesperrt. Der herbeigerufene Rettungsdienst versorgte den schwer verletzten Mann vor Ort und brachte ihn zur weiteren medizinischen Behandlung in ein Frankfurter Krankenhaus. Der Fahrer der U-Bahn blieb körperlich unverletzt, musste jedoch den Umständen entsprechend betreut werden.

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen, um zu klären, wie und an welcher Stelle der Mann unbemerkt in den Tunnel gelangen konnte. Der Aufenthalt in Tunnelanlagen der VerkehrsGesellschaft Frankfurt (VGF) ist strengstens verboten und lebensgefährlich, da neben der Sogwirkung der Bahnen auch stromführende Schienen eine massive Gefahr darstellen.

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