StartIngelheim460.000 Euro für den Ingelheimer Stadtteil Heidesheim

460.000 Euro für den Ingelheimer Stadtteil Heidesheim

Bund und Land unterstützen die weitere Entwicklung des Ingelheimer Stadtteils Heidesheim mit 460.000 Euro

Die Entwicklung des Stadtteils Heidesheim wird mit weiteren Fördermitteln unterstützt. Wie Kommunalminister Sven Teuber mitteilte, erhält die Stadt Ingelheim im Landkreis Mainz-Bingen im Rahmen der Städtebauförderung insgesamt 460.000 Euro. Das Geld stammt aus dem Bund-Länder-Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“, mit dem die Weiterentwicklung des Stadtteils bereits seit 2016 gefördert wird.

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Flutgraben in der Heidesheimer Ortsmitte soll aufgewertet werden

Die Stadt Ingelheim will die bewilligten Mittel hauptsächlich für die gestalterische und funktionale Aufwertung des Flutgrabens in der Ortsmitte von Heidesheim einsetzen. Die Maßnahmen sollen die Attraktivität des Wohnumfelds erhöhen und zur Verbesserung der Lebensqualität beitragen.

Kommunalminister Sven Teuber erklärte: „Die Stadt will die Mittel hauptsächlich für die gestalterische und funktionale Aufwertung des Flutgrabens in der Ortsmitte des Stadtteils Heidesheim einsetzen. Die Maßnahmen sollen einen wichtigen Impuls für die nachhaltige Entwicklung der Stadt setzen und dazu beitragen, die Attraktivität des Wohnumfelds und die Lebensqualität weiter zu steigern“.

Seit 2016 rund 4,2 Millionen Euro bewilligt

Die Förderung für Heidesheim läuft bereits seit dem Jahr 2016. Einschließlich der aktuellen Bewilligung haben Bund und Land nach Angaben des Ministeriums inzwischen rund 4,2 Millionen Euro für die Entwicklung des Fördergebiets bereitgestellt.

Das Programm „Wachstum und nachhaltige Entwicklung – Nachhaltige Stadt“ soll Kommunen dabei unterstützen, auf städtebauliche Herausforderungen zu reagieren und ihre Stadtteile zukunftsfähig weiterzuentwickeln. Im Mittelpunkt stehen unter anderem der wirtschaftliche und demografische Wandel sowie die Schaffung attraktiver und lebenswerter Quartiere.

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Nachhaltige Infrastruktur und mehr Stadtgrün im Fokus

Nach Angaben des Ministers kommt einer nachhaltigen Infrastruktur angesichts des Klimawandels eine wachsende Bedeutung zu. Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Wohn- und Lebensqualität zu verbessern und zugleich das Klima zu berücksichtigen. Neben der Anpassung an demografische Veränderungen und den wirtschaftlichen Strukturwandel gehören deshalb auch mehr Stadtgrün und Maßnahmen zum Klimaschutz zu den Schwerpunkten des Förderprogramms.

Teuber betonte: „Städte und Stadtteile im Umbruch brauchen unsere volle Unterstützung. Gerade in Zeiten des Klimawandels wird eine nachhaltige Infrastruktur in den Städten und Quartieren immer wichtiger, mit der die Lebens- und Wohnqualität insgesamt gesteigert und das Klima verbessert werden soll. Neben der Anpassung an die demografische Entwicklung und den wirtschaftlichen Strukturwandel sind deshalb insbesondere mehr Stadtgrün und Maßnahmen im Sinne des Klimaschutzes wichtige Bestandteile dieses Programms“.