Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich im Bereich Bernhard-May-Straße ist für Mittwochabend, 16. November, die Entschärfung geplant. Hierzu ist eine Evakuierung in diesem Bereich notwendig.

Die 125 Kilo schwere Bombe wurde bei Bauarbeiten entdeckt. Sie ist gesichert. Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelräumdienst sind im Einsatz. Bürgerinnen und Bürger werden über weitere Details informiert, sobald diese bekannt sind.

Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/ausnahmesituation zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.

Update 17:45 Uhr:

Nach dem Fund einer Weltkriegsbombe in Biebrich in der Bernhard-May-Straße ist für Mittwoch, 16. November, ab 19.30 Uhr die Entschärfung geplant. Hierzu ist eine Evakuierung in diesem Bereich notwendig.

Die 125 Kilo schwere Bombe wurde bei Bauarbeiten entdeckt. Sie ist gesichert. Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelräumdienst sind im Einsatz. Hierzu ist eine Evakuierung in einem rund 750 Meter großen Radius notwendig. Betroffen sind mehr als 2000 Einwohnerinnen und Einwohner. Es ist vorgesehen, die Maßnahme am Abend des 16. November abzuschließen.

Alle Menschen müssen ihre Wohnungen oder ihre Arbeitsplätze sowie den gesamten Bereich bis 18.30 Uhr verlassen. Vorzugsweise sollte eine private Ausweichmöglichkeit aufgesucht werden. Es wird eine Betreuungsstelle im Gymnasium Mosbacher Berg, Mosbacher Straße 59, eingerichtet. Ein Plan des zu evakuierenden Bereiches ist auf wiesbaden.de/ausnahmesituation dargestellt und online einsehbar.

Ein Bürgertelefon ist seit 16.30 Uhr erreichbar unter der Nummer (0611) 318800. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318800 melden.

Weitere Informationen und Aktualisierungen stehen im Internet unter wiesbaden.de/ausnahmesituation zur Verfügung sowie auf den Kanälen der Landeshauptstadt Wiesbaden in den sozialen Netzwerken.

Update 18:30 Uhr:

Wegen des Funds einer Weltkriegsbombe in Biebrich und den damit verbundenen Straßensperrungen müssen einige Busse von ESWE Verkehr derzeit eine großräumige Umleitung fahren. Betroffen sind die Linien 3, 6, 33 und 39 und zwar in beiden Fahrtrichtungen. Es ist mit erheblichen Verspätungen auf den betroffenen Strecken im gesamten Liniennetz zu rechnen.

Da für die Dauer der Sperrungen voraussichtlich auch kein Zugverkehr zwischen dem Wiesbadener Hauptbahnhof und dem Bahnhof Wiesbaden-Ost möglich ist, richtet ESWE Verkehr extra einen Pendelverkehr mit Bussen ein. Hier die genauen Informationen:

Die Linien 3, 6 und 33 fahren stadtauswärts ab der Haltestelle Freizeitbad über den 2. Ring zur Biebricher Alle. Danach die Biebricher Allee bergab bis ans Rheinufer. Die Busse biegen dann links in die Rheingaustraße und im späteren Verlauf links in die Albertstraße und zurück auf den regulären Fahrweg.

Aufgrund der großräumigen Umleitung können die Haltestellen „Kasteler Straße“ und der „Bahnhof Wiesbaden-Ost“ nicht angefahren werden. Stadteinwärts nutzen die Busse die Umleitung in umgekehrter Reihenfolge (Infos zum Pendelverkehr zum Bahnhof Wiesbaden-Ost weiter unten).

Die Busse der Linie 39 können stadtauswärts die Haltestelle „Bahnhof Wiesbaden-Ost“ ebenfalls nicht anfahren. Die Fahrzeuge drehen an der Haltestelle Glarusstraße um und fahren zurück Richtung Innenstadt.

Auch der S-Bahn- und Regionalbahn-Verkehr zwischen den Bahnhöfen Wiesbaden-Hauptbahnhof und Wiesbaden-Ost ist von dem Bombenfund betroffen. Hier wird voraussichtlich kein Zugverkehr stattfinden können.

ESWE Verkehr richtet daher als besonderen Service einen zusätzlichen Pendelverkehr zwischen dem Bahnhof Wiesbaden-Ost und den Haltestellen „Rheinufer/Rheingaustraße“/„Wilhelm-Kopp-Straße“ ein.

So können Fahrgäste, die mit dem Zug am Bahnhof Wiesbaden-Ost ankommen weiterreisen und dann in den Linienverkehr Richtung Innenstadt umsteigen. Fahrgäste, die den Bahnhof Wiesbaden-Ost als Ziel haben, können an der Haltestelle „Rheinufer/Rheingaustraße“ in den Pendelverkehr umsteigen und erhalten somit Anschluss an den Zugverkehr.

Wie lange der Bereich um den Bombenfundort gesperrt ist und es folglich im Bus- und Bahnverkehr zu Einschränkungen kommen wird, steht noch nicht fest. Aktuelle Fahrplanauskünfte für Bus- und Bahn gibt es auf www.eswe-verkehr.de und in der RMV-App. Weitere Infos zum S-Bahn- und Regionalbahnverkehr sind auf der Webseite des Rhein-Main-Verkehrsverbundes unter www.rmv.de zu finden.

Update 20:30 Uhr:

Die geplante Entschärfung einer Weltkriegsbombe in der Bernhard-May-Straße in Biebrich am Mittwoch, 16. November, verzögert sich. Nach Rücksprache mit dem Kampfmittelräumdienst muss das zu evakuierende Gebiet vergrößert werden. Hierzu sind aktuell weitere Evakuierungen notwendig. Betroffen sind Teile der Borkholder Straße, Diltheystraße und Kasteler Straße.

Die 125 Kilo schwere Bombe wurde bei Bauarbeiten entdeckt. Sie ist gesichert. Einsatzkräfte von Ordnungsamt, Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelräumdienst sind im Einsatz. Hierzu ist eine Evakuierung in einem rund 750 Meter großen Radius notwendig. Betroffen sind mehr als 2000 Einwohnerinnen und Einwohner. Es ist vorgesehen, die Maßnahme am späten Abend des 16. November abzuschließen.

Alle Menschen müssen ihre Wohnungen oder ihre Arbeitsplätze sowie den gesamten Bereich verlassen. Vorzugsweise sollte eine private Ausweichmöglichkeit aufgesucht werden. Es wird eine Betreuungsstelle im Gymnasium Mosbacher Berg, Mosbacher Straße 59, eingerichtet.

Ein Bürgertelefon ist seit 16.30 Uhr erreichbar unter der Nummer (0611) 318800. Eingeschränkt gehfähige oder nicht mobile Personen, die im Evakuierungsbereich wohnen und einen Transport zu den Betreuungsstellen oder eine Verlegung in eine Klinik benötigen, können sich ebenfalls unter der Rufnummer (0611) 318800 melden.