Im Zuge der weiteren Umwandlung des Oppenheimer Wäldchens zum Auwald beginnt das Forstamt Rheinhessen nächste Woche mit der Fällung von altersschwachen Pappeln an verschiedenen Stellen im Naturschutzgebiet, um die Flächen dann später mit Auwald-Gehölzen wieder aufzuforsten. Die Pappeln werden am Weg gepoltert und an Sägewerke verkauft.

„Dieses Mal werden wir werden Pappeln auf der Nordseite der Fährstraße kurz vor der Nato-Rampe und aus einer Fläche südlich der Schutzhütte im Wald entnehmen“, erklärt Regionalförsterin Simone Rupp. Die gefällten Stämme werden dann vor Ort zum Trocknen einige Monate gelagert. Die Forstarbeiten werden voraussichtlich 14 Tage, je nach Wetterlage, andauern.