Nach der verheerenden Flutkatastrophe im Norden von Rheinland-Pfalz am 14. und 15. Juli rief die SCHOTT AG in Mainz ihre Belegschaft zu Spenden für die Opfer der Flutkatastrophe auf. Für diese vom Unternehmen organisierte Aktion spendeten die Mitarbeiter 55.000 Euro.

Schott Mainz packte noch 100.000 Euro oben drauf

Auf diese Privatspenden packte SCHOTT als Unternehmen 100.000 Euro obendrauf, so dass nun insgesamt eine gemeinsame Spende in Höhe von 155.000 Euro zur Verfügung gestellt werden kann.

Vorstandsvorsitzender Dr. Frank Heinricht und Gesamtbetriebsratsvorsitzender Wolfgang Heinrich zeigten sich „tief beeindruckt von der Hilfsbereitschaft unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter“. „Unsere gemeinsame Spende wollen wir vor allem für die jetzt so überaus wichtige psychosoziale Unterstützung von Kindern, Jugendlichen und Familien einsetzen“, erklärte Salvatore Ruggiero, der die Spendenkoordination übernommen hat.

In Abstimmung mit der Staatskanzlei Rheinland-Pfalz und den lokalen Behörden vor Ort hat SCHOTT bereits einige zielgerichtete Hilfsprojekte ausgewählt, die mit den Spendengeldern finanziert werden.

In den Tagen nach der Katastrophe waren einige Mitarbeiter im Ahrtal als ehrenamtliche Mitarbeiter von Hilfsorganisationen wie Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Technisches Hilfswerk (THW) oder Freiwillige Feuerwehren im Einsatz. Einige halfen auch ganz privat bei den Aufräumarbeiten mit.