ebersheim
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Aktuell und noch bis zum 14. Oktober 2022 wird durch Janina Müller, einer Studentin der Geographie an der Johannes Gutenberg-Universität, im Rahmen eines studienbegleitenden Praktikums beim städtischen Amt für Stadtforschung und nachhaltige Stadtentwicklung eine Umfrage unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Mainzer Stadtteil Ebersheim durchgeführt.

Zielsetzung der Umfrage ist es, Einschätzungen junger Menschen – insbesondere junger Ebersheimer:innen – zum Mainzer Stadtteil Ebersheim kennenzulernen.

Die Umfrage knüpft an den Diskussionsprozess „Ebersheim 2040“ an. Dessen Ergebnisse wurden unlängst in der Sitzung des Ortsbeirats Mainz-Ebersheim am Dienstag, 13.09.2022 vorgestellt. „Hierbei wurden primär Themen wie die künftige Entwicklung des Stadtteils, unschöne Bereiche im Stadtbild, welche der dringlichen Aufwertung bedürfen oder Fragen der Infrastruktur skizziert, die primär aus dem Blickwinkel der Übervierzigjährigen betrachtet wurden. Dem möchten wir mit der Umfrage verstärkt die Perspektive junger Menschen in Ebersheim anfügen, um das Bild generationsübergreifend abzurunden“, betont Thomas Hauf vom Amt für Stadtforschung und nachhaltige Stadtentwicklung.

Inhaltlich werden die Verbindung der/des Befragten zum Stadtteil, Aspekte wie Identifikation, Veränderungswünsche, bevorzugte Orte und Fragen zur weiteren Entwicklung des Stadtteils in den Fokus gestellt

Die Umfrage ist kurz gehalten und binnen weniger Minuten zu beantworten. Es wird darauf hingewiesen, dass keinerlei Verpflichtung zur Teilnahme an der Umfrage besteht, sie beruht vollständig auf Freiwilligkeit. Die Umfrage ist mit dem Datenschutzbeauftragten der Landeshauptstadt Mainz abgestimmt und für datenschutzrechtlich unbedenklich erklärt worden. Die Verwaltung bittet um rege Teilnahme an der Umfrage, um die Studentin in ihrem Projekt zu unterstützen.

Bei Rückfragen steht das Amt für Stadtforschung und nachhaltige Stadtentwicklung, Thomas Hauf, unter der Rufnummer 06131-123995 zur Verfügung. Weitere Details zum Diskussionsprozess „Ebersheim 2040“