„Meine Entscheidung als Ortsvorsteherin für Hechtsheim zu kandidieren kommt von Herzen. In diesem Stadtteil habe ich eine Familie gegründet, meine Kinder großgezogen und begonnen, mich gesellschaftlich und politisch zu engagieren. In über 30 Jahren ist Hechtsheim zu meinem Stadtteil geworden, zu meiner Heimat. Hier fühle ich mich zu Hause.  Ich kenne die Vorzüge dieses liebens- und lebenswerten Mainzer Stadtteils ebenso wie seine Schwächen. Hechtsheim verbindet wie kein zweiter Stadtteil in Mainz Industriegebiete mit Traditions- und Familienunternehmen und eine gute Wohn- und Lebensart sowie Vereinskultur.“, so Heike Leidinger-Stenner zu ihrer Kandidatur.

Ihr Wirken in und für Hechtsheim besteht schon seit vielen Jahren

Politische Erfahrung sammelt die heute 60-jährige Heike Leidinger-Stenner seit mehr als 15 Jahren als Mitglied bei den FREIEN WÄHLERN und in ihrer dreijährigen Tätigkeit als Geschäftsführerin für die Stadtratsfraktion FWG. Auch bei ihrer Mitarbeit in diversen Gremien und Ausschüssen der Stadt Mainz wie Klimaschutz, Seniorenbeirat, Kultur und Jugend, vertrat und vertritt sie die Interessen der Bürger.

Viele Einzelprojekte konnte sie im Laufe ihres Werdegangs bereits betreuen

So war sie etwa an der Organisation von Schulwegen und Schülerlotsendiensten beteiligt und hat maßgeblich an der Gestaltung des Hechtsheimer Gewerbegebietes mitgearbeitet. „Ich habe mich sehr für die Hechtsheimer Belange eingesetzt, als die Umsiedlung der Mogat Werke vom Zollhafen ins Hechtsheimer Gewerbegebiet geplant wurde. Dies hätte ökologisch für Hechtsheim mehr als nur eine große Belastung bedeutet und dem Stadtteilbild als Weinort großen Schaden zugefügt – dies galt es zu verhindern.“

Als Winzerfrau, Mitglied im Winzerverein und Teil des Vorstandes der AG rheinhessische Straußwirtschaft, steht sie in direktem Kontakt zu den Gewerbetreibenden und den Hechtsheimer Bürgern und hatte für diese stets ein offenes Ohr. Aber auch persönlich ist sie tief mit Hechtsheim verbunden, durch ihre Kinder, die hier leben, arbeiten und das Weingut Stenner in der nächsten Generation fortführen, und ihr so die Möglichkeit eröffnen auch Einblicke in die Belange der jüngeren Generationen zu erhalten. Denn nach ihrer Einschätzung, stellt Tradition mit Wirtschaftlichkeit, Ökologie und moderner Lebensart zu verbinden, durchaus eine Herausforderung dar. Dies gilt ebenso für die in vielen Mainzer Stadtteilen virulenten Themen des Fluglärms, ebenso wie die Verkehrssituation oder die Schließung von Traditionsbetrieben, wie hier der Metzgerei Marbe.

„Hechtsheim ist meine Heimat, die ich mit allen Bewohnern zu einem lebenswerten Zuhause gestalten möchte. Ich bin bereit, mich für die Belange Hechtsheims in einem Team von engagierten Menschen einzusetzen und möchte deshalb ihre Ortsvorsteherin für Hechtsheim werden.“, erklärt Heike Leidinger-Stenner.